Aktuelle Ausstellungen im Foyer und Comedia

Ausstellungen

im Kulturhaus Osterfeld

Bilder, Fotografien, Zeichnungen und mehr…

Aktuelle Ausstellungen

SEUNG-JA KIM-LEUTIGER

KLEINES SEHEN, GROSSES FÜHLEN

„Fotografie bedeutet für mich wirklich Malerei mit Licht. Die mich umgeben- den Dinge, Flächen und Farben sind nicht nur Objekte, die ich einfange und abbilde, sondern die Palette, von der ich meine abstrakten Bilder schaffe. Der Geist des Ortes, des Moments wird zu einer lebendigen visuellen Erzäh- lung.“ Die Entdeckung spiritueller Neugier durch die Fotografie – das ist die Aufgabe, die sich Seung-Ja Kim-Leutiger mit ihren Werken stellt, und vor der sie jedesmal erneut steht. Diese Mission zieht sich durch Seung-Ja Kim- Leutigers gesamtes Werk, unabhängig von Motiv, Technik oder Format.

Eintritt: frei

Dauer: 05.10.22 – 11.12.22

Galerie Foyer

CHANGING SEQUENCES

FISCHERARTWORK

Sandra und Uwe Fischer

Sandra und Uwe Fischer sind nicht nur privat ein Paar. Künstlerisch bilden die beiden fischerartwork. Schon seit 1994 arbeitet das Künstlerduo an einem grenzüberschreitenden Konzept. In ihren gemeinsamen Aktionen suchen sie konsequent die Verbindung der klassischen Kunstgattungen Malerei und Bildhauerei mit Musik, Tonkollagen, Installationen, Video, Performance und Neuen Medien. Die Bildbotschaft dieser Ausstellung, die sich aus vielen ein- zelnen Bildern zusammensetzt, wird mit einer digitalen Animation sichtbar und erlebbar. Der Betrachter kann dazu mit seinem Handy interagieren, indem er mit dem passenden QR-Code die Animation abspielt.

Eintritt: Frei

Dauer: 25.09.22 – 08.01.23

Galerie Comedia

DIS-COVER

FOTOGRAFIE & PLATTENCOVER

Vernissage Galerie im Foyer

Galerie im Foyer | Eintritt frei

Dis-Cover ist eine besondere Ausstellung über das Phänomen Kunstfotografie und Musik. In unserer Galerie im Foyer zeigen wir eine kuratierte Auswahl aus fünf Jahrzehnten Fotografie- und Musikgeschichte von Plattencovern – von bekannten Covern, die Teil unseres kollektiven Gedächtnisses sind, bis zu skurrilen und phänomenalen, kultigen Abbildungen. Auch Cover mit Fotografien von renommierten Kunstfotografen wie Robert Mapplethorpe, Joel Brodsky und Andy Warhol sind vertreten. Dis-Cover ist eine Hommage an die LP als audiovisuelles Kunstwerk. Im Anschluss an die Ausstellungseröffnung geht es mit dem Thema Schallplatten weiter. Die Pforzheimer Band „The Sciences“ ist Talk-Gast in unserer Veranstaltung „Plattenklatsch“.

Eröffnung
Do.28.04.2022, 19.00 Uhr

Dauer
28.04. – 18.09.2022

Öffnungszeiten
Di. – Fr. 19.00 – 21.00 Uhr, während den Veranstaltungen
und nach telefonischer Vereinbarung unter: Tel. 07231/ 31 82 15
Geschlossen: So., Mo. und an Feiertagen

NICOLE BOLD

SCHWERELOS

Eröffnung Ausstellung

Galerie im Comedia | Eintritt frei

Vordergründig mag Nicole Bold eine Naturmalerin sein, trotzdem ist sie eine durch und durch abstrakte Malerin. In der Abstraktion gelingt es ihr, die Lebendigkeit der Natur darzustellen. Sie schafft es, dass die Malerei zu leben scheint. Diese Schichten und Ebenen interagieren. Die heterogenen grafischen und malerischen Elemente befinden sich in einem dynamischen Spannungsverhältnis. Sie greifen ineinander und scheinen doch unabhängig voneinander zu existieren – eine fremde Sphäre, flüchtig, losgelöst.

Eröffnung
So.08.05.2022, 17.00 Uhr

Begrüßung
Bart Dewijze

Einführung
Anina Gröger

Dauer
08.05.22 – 17.09.22

Öffnungszeiten
Mo. Ruhetag
Di. – Fr., 11.00 – 15.00 Uhr & 17.00 – 23.00 Uhr
Sa. – So. 10.00 – 15.00 & 17.00 – 23.00 Uhr

Online Ausstellungen

CONNECT THE DOTS – A retrospective

A photo exhibition on the human nature and struggle

What connects 8 citizens? What is the meaning of the Greek or German identity? What does the human identity consist of? These are the questions highlighted by the “Connect the Dots” photo exhibition.

1st and 2nd generation immigrants from Greece, German citizens, as well as Iraqi refugees that entered Europe through Greece, share landmarks of their life course as parts of a greater answer. The camera reveals the thread that connects places and experiences and, thus, brings people closer.

“Connect the dots” presents the participants‘ portraits, as captured by Sebastian Seibel, and life stories, as shared to Alexia Stouraiti. Every portrait is a match to a personal story, but stories and portraits are misplaced, to give you the chance to guess which is whose by… connecting the dots!

“Connect the Dots” was an exhibition under the fellowship of START – Create Cultural Change program, in which Greek cultural managers could realize their own projects in Germany. The aim of the project was to break down stereotypes, intrigue the audience, and invite everyone to understand the need of thinking twice before putting a label on people based on their appearance or citizenship. The exhibition prepared the ground for the facilitation of a Restorative Circle, so that the society of Pforzheim could express thoughts and feelings triggered by the exhibition. The “Connect the Dots” project was presented as a restorative practice in the community in the 17th Victim – Offender Mediation Conference in Berlin.

At the vernissage of the digital exhibition “Connect the Dots – A Retrospective” we look back along with the initiator Alexia Stouraiti and the participants of the photo exhibition, and wonder: what has changed? What has remained the same? What challenges do the participants and the community face today?

Alexia Stouraiti LLB, MSc, is a mediator and psychodramatist, member of the European Forum for Restorative Justice, and PhD candidate in Social Work at the University of West Attica.

 

Fotoausstellung zur deutsch-griechischen Identität in Pforzheim
CONNECT THE DOTS – Eine Retrospektive

Eine Fotoausstellung über die menschliche Natur und den Kampf

Was verbindet 8 Bürger? Was ist die Bedeutung der griechischen oder deutschen Identität? Worin besteht die menschliche Identität? Das sind die Fragen, die die Fotoausstellung „Connect the Dots“ beleuchtet.

Griechische Einwanderer der 1. und 2. Generation, deutsche Staatsbürger sowie irakische Flüchtlinge, die über Griechenland nach Europa gekommen sind, teilen die Stationen ihres Lebensweges als Teile einer größeren Antwort. Die Kamera enthüllt den Faden, der Orte und Erfahrungen verbindet und so Menschen einander näher bringt.

„Connect the dots“ präsentiert die Porträts der Teilnehmer, die von Sebastian Seibel aufgenommen wurden, und die Lebensgeschichten, die Alexia Stouraiti erzählt. Jedes Porträt passt zu einer persönlichen Geschichte, aber die Geschichten und Porträts sind falsch platziert, so dass Sie die Möglichkeit haben, zu erraten, welche Geschichte wem gehört, indem Sie… die Punkte verbinden!

„Connect the Dots“ war eine Ausstellung im Rahmen des START – Create Cultural Change Programms, in dem griechische Kulturmanager ihre eigenen Projekte in Deutschland realisieren konnten. Ziel des Projekts war es, Stereotypen aufzubrechen, das Publikum zu faszinieren und jeden dazu einzuladen, zweimal darüber nachzudenken, bevor man Menschen aufgrund ihres Aussehens oder ihrer Staatsangehörigkeit ein Etikett verpasst. Die Ausstellung bereitete den Boden für die Einrichtung eines „Restorative Circle“, in dem die Gesellschaft von Pforzheim ihre Gedanken und Gefühle, die durch die Ausstellung ausgelöst wurden, zum Ausdruck bringen konnte. Das „Connect the Dots“-Projekt wurde auf der 17. Konferenz für Täter-Opfer-Ausgleich in Berlin als restaurative Praxis in der Gemeinschaft vorgestellt.

Bei der Vernissage der digitalen Ausstellung „Connect the Dots – A Retrospective“ blicken wir gemeinsam mit der Initiatorin Alexia Stouraiti und den Teilnehmern der Fotoausstellung zurück und fragen uns: Was hat sich verändert? Was ist gleich geblieben? Vor welchen Herausforderungen stehen die Teilnehmer und die Gemeinschaft heute?

Alexia Stouraiti LLB, MSc, ist Mediatorin und Psychodramatikerin, Mitglied des European Forum for Restorative Justice und Doktorandin in Sozialer Arbeit an der Universität von West-Attika.

 

Unterstützt durch
START ist ein Programm der Robert Bosch Stiftung, das in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V. durchgeführt wird, unterstützt durch die John S. Latsis Public Benefit Foundation und die Bodossaki Foundation.

Ausstellungen im Kulturhaus Osterfeld Pforzheim

BRIGITTE NEUFELDT

MALEN UND ICH

Galerie im Comedia | Eintritt frei

Die Malerei ist nicht das einzige künstlerische Genre das Brigitte Neufeldt bedient. Videos, Fotos und Wand-Raum- Installationen sind ebenfalls in ihrem Portfolio. Seit Sturm Lothar kuratiert sie die Ausstellungsreihe „baum.welt“ und „landeinwaerts!“. Der Abstraktion ist sie seit dem Studium (2001) treu geblieben. So ist die hier gezeigte Serie „Grün“ eine Auseinandersetzung mit der koreanischen Kalligrafie. In den anderen Exponaten verarbeitet sie ihre Gedanken zu aktuellen Themen.

Eröffnung entfällt

Dauer
So.24.05.20 – Mi.16.09.20
Online verfügbar seit 01.06.2020

Öffnungszeiten
Di. – Fr.: 11 – 22 Uhr
Sa., So. und Feiertage: 10 – 22 Uhr

Ausstellungen im Kulturhaus Osterfeld Pforzheim

Dieter Huthmacher

Huthmachers St(r)icheleien
Karikaturen und Satire-Zeichnungen

Galerie im Comedia 19.01. – 21.05.2020
Online verfügbar seit 30.04.2020

Die Karikaturen von Dieter Huthmacher, die in der neuen Ausstellung gezeigt werden, erscheinen seit 2013 exklusiv in der Pforzheimer Zeitung. Dadurch kam eine stattliche Anzahl an Zeichnungen zustande, die wohlgeordnet ihr Dasein in diversen Ordnern fristen. Jetzt erblicken die Originale das Licht der Öffentlichkeit. Aus Anlass von Dieter Huthmachers Bühnen-Jubiläum wird eine kleine Auswahl im Comedia dem Pforzheimer Publikum gezeigt. Viele PZ-LeserInnen können sich an vergangenen Zeichnungen zu aktuellen Anlässen erfreuen.

Ausstellungen im Kulturhaus Osterfeld Pforzheim

Alfred Ehrhardt

Fotografien
Naturobjekte · Landschaften

Galerie im Foyer von 15.01. – 01.04.2020
Online verfügbar seit 01.04.2020

Alfred Ehrhardt (1901–1984) war ein am Dessauer Bauhaus geschulter Maler und Kunstpädagoge, bevor er 1933 aufgrund seiner Modernität durch die Nationalsozialisten von der Landeskunstschule Hamburg entlassen und Fotograf und Filmemacher wurde. Mit seinen abstrakten Naturstudien gilt er als herausragender Vertreter der deutschen Avantgarde- und Makrofotografie.

Kommende Ausstellungen

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